Petroleumlampe: unsere TOP 5 im Vergleich

Nils

Wer eine Petroleumlampe kaufen möchte, sollte einige Dinge beachten. Dazu stellen wir Ihnen die TOP 5 Produkte in dieser Rubrik vor. Um Ihnen die Entscheidung erleichtern zu können, haben wir für Sie die Pro- und Kontraargumente der einzelnen Produkte zusammengefasst.

Zudem finden Sie einen ausführlichen Ratgeber zu Petroleumlampen am Ende des Beitrags, in dem wir auf alle anfallenden Fragen zum Thema näher eingehen.

Petroleumlampe: Unsere TOP 5

Platz 1: Sturmlaterne Feuerhand

Die Sturmlaterne Feuerhand hat einen sparsamen Petroleumverbrauch. Die Lampe ist mit einem hochhitzebeständigem Suprax Glas ausgestattet. Daher kann die Flamme ruhig und gleichmäßig brennen. Die Sturmlampe ist wetterfest durch das verzinkte Material.

Vorteile
  • Sparsamer Petroleumverbrauch
  • Hochhitzebeständiges Suprax Glas
  • Wetterfest
  • Verzinktes Material
  • Tragehenkel
Nachteile

Kundenmeinungen

Rund 95% der Kunden sind zufrieden mit dem Kauf der Petroleumlampe. Sie sind von der Verarbeitung und von der Leistung begeistert. Die restlichen 5% sind mit der Docht-Verstellung unzufrieden.


Platz 2: Loggi Edelstahl Petroleumlampe

Die Loggi Edelstahl Petroleumlampe ist eine handliche Öllampe. Der Perkeo Seilbrenner ist mit einem 5mm Runddocht ausgestattet. Die Lampe erreicht eine Leuchtdauer von ca. 20 Stunden.

Vorteile
  • Perkeo Seilbrenner
  • Leuchtdauer von ca. 20 Stunden
  • Seitlicher Tragehenkel
Nachteile
  • Reine Tischlampe

Kundenmeinungen

Alle Kunden sind mit dem Kauf der Lampe glücklich. Sie sind mit der hochwertigen Verarbeitung und mit dem edlen Aussehen zufrieden.


Platz 3: DHR Galley Messing Petroleumlampe

Die DHR Galley Messing Petroleumlampe ist mit einem weißen Opal-Glasschirm ausgestattet. Sie kann als Wand- oder als Tischlampe eingesetzt werden. Der Behälter besitzt ein Fassungsvermögen von 1000ml. Zusätzlich besitzt die Lampe einen 14-linigen Rundbrenner. Die Petroleumlampe hat eine Leuchtdauer von ca. 48 Stunden.

Vorteile
  • Fassungsvermögen von 1000ml
  • 14-liniger Rundbrenner
  • Leuchtdauer von ca. 48 Stunden
Nachteile
  • Kein Tragehenkel

Kundenmeinungen

Alle Kunden sind mit dem Kauf der DHR Galley glücklich. Sie empfinden die Qualität als gut und stabil.


Platz 4: Sampanino Edelstahl Petroleumleuchte

Die Sampanino Edelstahl Petroleumlampe ist aus poliertem Edelstahl mit Reflektorschirm. Ausgestattet ist die Lampe mit einem Tragehenkel. Auch wenn die Lampe eine erstaunliche Helligkeit besitzt, verbraucht sie nur 0,016 Liter pro Stunde. Zusätzlich hat die Petroleumlampe einen 5mm Runddocht. Die Lampe kann als Tisch- oder Deckenlampe verwendet werden.

Vorteile
  • Reflektorschirm
  • Tragehenkel
  • Verbrauch von 0,016 Liter pro Stunde
  • 5mm Runddocht
Nachteile

Kundenmeinungen

54% der Kunden sind zufrieden mit dem Kauf der Petroleumlampe. Sie empfinden das Design und die Handhabung als sehr ansprechend. Die restlichen 46% bemängeln die Funktionstüchtigkeit bei Ankunft des Geräts.


Platz 5: TUBUS Petroleumlampe

Die TUBUS Petroleumlampe besteht aus einem runden Keramikbehälter. Der Behälter besitzt ein Fassungsvermögen von 0,46 Liter. Die Lampe besitzt eine Brenndauer von ca. 32 Stunden.

Vorteile
  • Runder Keramikbehälter
  • Fassungsvermögen von 0,46 Liter
  • Brenndauer von ca. 32 Stunden
Nachteile
  • Kein Tragehenkel

Kundenmeinungen

Zu diesem Artikel gibt es aktuell keine Kundenbewertungen.


Was ist eine Petroleumlampe

Die klassische Petroleumlampe geht auf Entwicklungen aus dem 19. Jahrhundert zurück. Heute kann sie im Alltag auch mit modernen Leuchtmitteln wie der LED verwendet werden. Bei der klassischen Variante wird das Licht durch das Anzünden eines Dochts erzeugt, der mit dem Brennstoff Petroleum getränkt wird. In einem winzigen Tank wird das Petroleum immer wieder nachgefüllt. Mit einem gefüllten Tank ist eine Brenndauer von mehreren Stunden möglich. Da bei der Verbrennung von Petroleum Rückstände erzeugt werden, die stark riechen und beim Einatmen die Gesundheit beeinträchtigen könnten, sollte eine Petroleumlampe nur im Außenbereich verwendet werden. Somit ist die Leuchte für viele Outdoor-Aktivitäten sehr gut geeignet. Dies gilt insbesondere für Aktivitäten im freien Gelände, wenn kein Stromanschluss vorhanden ist.

Darüber hinaus erzeugt die Petroleumlampe ein angenehm flackerndes Licht, das eine sehr schöne Stimmung erzeugt. Sie bekommen Petroleumlampen in vielen verschiedenen Varianten. Entscheiden Sie sich für ein praktisches Modell oder für eines, das optisch ansprechend aussieht. Während die Outdoor-Leuchten für Touren im Gelände optimiert sind, gibt es Modelle, die für die Terrasse oder für den Balkon entwickelt wurden. Diese haben eine sehr schöne Optik und sind gleichermaßen funktionell. Dank der besonderen Gestaltung des Lampenschirms können die Leuchten ein romantisches Licht erzeugen.

Verschiedene Varianten der Petroleumlampe

Planen Sie den Kauf einer Petroleumlampe, haben Sie die Wahl aus verschiedenen Modellen. Überlegen Sie vor dem Kauf, wie Sie die Leuchte überwiegend nutzen möchten. Wenn Sie sich für eine Petroleumlampe antik entscheiden, ist diese nur bedingt für den Outdoor-Einsatz geeignet. Ein klassisches Modell, das an die Optik der Petroleumlampen aus früherer Zeit angelehnt sind, eignet sich eher für den Outdoor-Einsatz. Diese Modelle sind vielseitig verwendbar und können sowohl zu Hause als auch bei verschiedenen Outdoor-Aktivitäten eingesetzt werden.

Ein Überblick über verschiedene Modelle:

  • Petroleumlampe Antik: Die Petroleumlampe Antik gehört im Verkauf zu den Modellen, für die Sie etwas mehr bezahlen möchten. Viele dieser Lampen sind in einem dunklen Holz gestaltet. Sie wirken klassisch und zeitlos. Entscheiden Sie sich für dieses Modell, wenn Sie den antiken Stil in Ihrem Haus oder in Ihrem Garten mögen. Grundsätzlich sind diese Modelle auch für Outdoor-Aktivitäten geeignet, denn sie können ohne Strom betrieben werden. Sie sind aber größer und schwerer als einfache Modelle, die aus einer Kombination aus Metall und Glas oder Kunststoff gefertigt sind.
  • Gaslampe: Eine Petroleumlampe aus Glas kann stilvoll wirken. Gleichermaßen sind die Modelle auch sehr praktisch. Das Material, in dem das Glas gehalten wird, ist häufig ein leichtes und robustes Metall. Diese Modelle können sehr flexibel verwendet werden, denn sie sind nicht so schwer wie beispielsweise die antike Petroleumlampe.
  • Sturmlaterne: Eine Sturmlaterne ist für die Anwendung im Freien optimal geeignet. Sie ist leicht und überzeugt mit einem kompakten Design. Mit einem breiten Haltebügel kann sie auch über einen längeren Zeitraum in der Hand transportiert werden.
  • Starklichtlampe: Bei diesen Modellen handelt es sich um eine Petroleumleuchte, die unabhängig von einer Stromquelle ein besonders helles Licht erzeugen kann. Diese Modelle sind üblicherweise auch für die Anwendung im Innenbereich geeignet. Das erzeugte Licht kann eine Helligkeit von 400 Watt haben. Auch größere Bereiche lassen sich mit dieser Starklichtlampe sehr gut ausleuchten.
  • Petroleumlampe für Innenräume: Wenn Sie die Petroleumlampe auch in Innenräumen nutzen möchten, ist es wichtig, dass Sie sich für ein Modell entscheiden, das entsprechend ausgewiesen ist. Andernfalls ist das Entzünden des Feuers in Innenräumen nicht ratsam. Es kommt zu einer starken Geruchsbelästigung, die im schlimmsten Falle auch die Atemwege angreifen kann. Modelle, die für Innenräume entwickelt wurden, sind speziell abgeschirmt. Die Gerüche können nicht nach außen dringen, sodass einer Verwendung in abgeschlossenen Räumen nichts entgegensteht.

Wer hat die Petroleumlampe erfunden

Petroleumlampen wurden bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts verwendet. Einen einzelnen Erfinder gibt es nicht oder er ist heute nicht mehr auszumachen, wenn die Geschichte dieser Lampe betrachtet wird. Erdöl war zur Verbrennung und zur Erzeugung von Licht für lange Zeit nicht interessant. Dies lag vor allem an der Geruchsentwicklung. Dennoch ist es anzunehmen, dass bereits vor der Verwendung von Petroleumlampen ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts Öllampen genutzt wurden. Belegt ist dies jedoch nicht.

Wann wurde die Petroleumlampe erfunden

Im Rheinland wurde um 1810 der Lampenzylinder entwickelt und erstmalig vorgestellt. Dies wird heute mit dem Beginn der Entwicklung der Petroleumlampe mehr oder weniger gleichgesetzt. Nach der Entwicklung des Lampenzylinders wurde Petroleum zunehmend als Brennstoff eingesetzt. In Kombination entstand die Petroleumlampe, die bis heute bekannt ist und verkauft wird. Im Vergleich zur Öllampe wurden der Docht, der Brennstoff und der Brenner angepasst. Beliebt war die Petroleumlampe aus Messing. Das Material war robust und gleichermaßen langlebig. Auch heute können Sie noch Petroleumlampen aus Messing kaufen.

Wie zündet man eine Petroleumlampe an

Die Petroleumlampe besteht aus einem Docht, der mit einem kleinen Brenner verbunden ist. In dem Brenner ist ein Tank integriert. In diesen wird eine kleine Menge Petroleum eingefüllt. Bis das Petroleum in dem Tank vollständig verbrannt ist, kann es mehrere Stunden dauern. Die Kapazität des Brennstoffes ist sehr hoch. Dies ist auch in Hinblick auf die Menge an Petroleum, die Sie bei einer Outdoor Tour mitführen müssen, von Vorteil.
Nach dem ersten Füllen des Tanks warten Sie etwa zwei Minuten, bis sich der Docht für die Petroleumlampe mit der Flüssigkeit gefüllt hat. Dies gilt auch dann, wenn Sie die Leuchte für einen längeren Zeitraum nicht mehr genutzt haben. Dann heben Sie das Glas an, sodass Sie den Docht erreichen können. Viele Lampenmodelle sind mit einem kleinen Hebel ausgestattet. Mit diesem lässt sich das Glas sehr leicht anheben. Entzünden Sie die Petroleumlampe am besten mit einem Streichholz oder mit einem langen Feuerzeug. Das Entzünden mit einem klassischen Feuerzeug könnte sich als schwierig erweisen.

Wie funktioniert eine Petroleumlampe

Die Petroleumlampe besteht aus einem Brenner, in dem der Docht integriert ist. Darüber befindet sich ein Zylinder, der auch als Lampenschirm der Petroleumlampe bekannt ist. Dabei handelt es sich bei den meisten Modellen um einen Glaszylinder. Sie bekommen im Handel auch Modelle, die mit einem Zylinder aus Kunststoff ausgestattet sind. Diese wirken optisch aber nicht so ansprechend und sie haben nicht so eine hohe Leuchtkraft wie der Glaszylinder.

Unterdruck sorgt für helles Licht: Die Funktionsweise ist recht einfach. Der Behälter, der in dem Brenner integriert ist, wird mit Petroleum gefüllt. Durch den Zylinder steht eine Art Unterdruck, der dafür sorgt, dass sich die Flamme entwickelt kann und hell leuchtet. Gleichermaßen ist die Lampe durch den Glaszylinder vor einem Erlöschen durch einen Windzug geschützt.

Docht füllt sich mit Petroleum: In dem Brenner ist ein Docht integriert. Dessen Ende ragt in den Tank hinein. Der Docht ist aus einem Material gefertigt, dass sich schnell mit dem Petroleum vollsaugen kann. Da das Petroleum leicht brennbar ist, kann die Flamme einfach und schnell entzündet werden.

Brenndauer: Die Brenndauer ist von der Größe der Leuchte und von der Menge des eingefüllten Petroleums abhängig. Sie beträgt mehrere Stunden. Wenn Sie das Petroleum nachfüllen, weil die Lampe erloschen ist, brauchen Sie nicht zu warten. Sie können den Docht sofort wieder entzünden, weil dieser noch mit Petroleum vollgesogen ist.

Glühstrumpf: Einige Petroleumlampen sind mit einem Glühstrumpf ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen Leuchtkörper, der aus Oxiden besteht. Diese sind sehr engmaschig miteinander verwoben. Petroleumlampen, die mit einem Glühstrumpf ausgestattet sind, haben eine besonders hohe Leuchtkraft. Dies ist dem Glühstrumpf zu verdanken. Dieser wird nicht nur bei Petroleumlampen, sondern auch bei Gaslampen eingesetzt.

Was kann man alles mit einer Petroleumlampe machen?

Die Einsatzgebiete für eine Petroleumlampe sind sehr vielseitig. Gern wird sie als Ersatz für die Haushaltskerze verwendet. Diese Kerzen haben vor allem im Freien das Problem, dass sie sehr empfindlich auf Wind reagieren. Die Flamme ist sehr klein und auch während der Nutzung in einem Windlicht nur bedingt geschützt. Außerdem erzeugt die Haushaltskerze ein nicht so helles Licht, wie es die Petroleumlampe vermag. Sie können die Lampe somit überall dort einsetzen, wo Sie eine natürliche Beleuchtung benötigen und keinen Strom verwenden können.

Häufige Einsatzbereiche sind:

  •  Wanderungen
  •  Camping
  •  auf dem Balkon und auf der Terrasse
  •  in Gärten
  •  weitere Outdoor-Aktivitäten wie Angeln, Picknick, Übernachtungen in der freien Natur

Die Petroleumlampe ist in ihrem Grundsatz für den Einsatz im Freien konzipiert. Klassische Modelle, die sich an dem ursprünglichen Design aus den vorherigen Jahrhunderten orientieren, bekommen Sie vom Hersteller Feuerhand. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass es sich um eine echte Petroleumlampe handelt. Es gibt auch Windlichter, die im Design einer Petroleumlampe aus den vorigen Jahrhunderten verkauft werden. Diese werden aber nicht mit Petroleum, sondern mit einer Haushaltskerze betrieben. Sie haben eine nicht so hohe Helligkeit und sind für Outdoor-Aktivitäten nur bedingt geeignet.

Auf was Sie beim Kauf einer Petroleumlampe achten sollten

Möchten Sie eine Petroleumlampe kaufen, haben Sie die Auswahl aus verschiedenen Modellen. Wichtig ist, dass Sie vorab für sich entscheiden, mit welcher Betriebsart Sie die Petroleumlampe nutzen möchten. Auch eine Eingrenzung der Aktivitäten wäre wichtig. Nutzen Sie die Petroleumlampe nur im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse, steht neben der Funktionalität auch die Optik im Mittelpunkt. Möchten Sie das Modell hingegen bei verschiedenen Outdoor Aktivitäten mit sich führen, ist eher die Funktionalität als die Optik ein wichtiges Kaufkriterium. In Bezug auf die Betriebsart, die Brenndauer und die Ausstattung gibt es Unterschiede, die Sie vor dem Kauf der Petroleumlampe kennen sollten.

Betriebsart

Petroleumlampen werden mit verschiedenen Betriebsarten angeboten. Dabei wird mitunter gar kein reines Petroleum verwendet. Beachten Sie vor dem Kauf, mit welchen Brennstoffen die Lampe betrieben werden kann. Mitunter gibt es diesbezüglich Einschränkungen, die Sie in der Verwendung beeinträchtigen können.

Diesel: Diesel ist ein Brennstoff, für den die Hersteller der Leuchten gern Modelle entwickeln. Sie können Diesel auch in kleinen Mengen preiswert an der Tankstelle beziehen. Aufgrund der Geruchsentwicklung sollten die Leuchten nur im Freien betrieben werden. Wenn Sie ein Dieselfahrzeug fahren, empfiehlt sich die Anschaffung der Leuchte, da Sie keinen anderen Brennstoff benötigen.

Rapsöl: Rapsöl bekommen Sie im Lebensmittelhandel zu kaufen. Es ist ein sehr preiswerter Brennstoff, der überall einfach beschafft werden kann. Es gibt im Handel verschiedene Modelle, die mit Rapsöl betrieben werden können. Auch hier ist die Geruchsentwicklung ursächlich dafür, dass diese Leuchten nur im Freien betrieben werden sollten.

Spiritus: Spiritus ist eine Flüssigkeit, die sehr leicht entzündet werden kann. Aus diesem Grund ist bei der Verwendung eine hohe Vorsicht geboten. Bei brennender Flamme sollten Sie niemals Spiritus nachfüllen. Es könnte zu einer Verpuffung kommen. Spiritus erzeugt jedoch eine sehr klare helle Flamme. Es ist sehr ergiebig und kann in kleinen Flaschen bei Outdoor-Aktivitäten mitgeführt werden.

Strom: Sie bekommen eine Petroleumlampe auf für den elektrischen Betrieb. Hierbei handelt es sich jedoch um Modelle, die der klassischen Petroleumlampe nachempfunden sind. Eine elektrische Petroleumlampe können Sie nicht mit einem klassischen Brennstoff betreiben. Einige Modelle sind für den Batteriebetrieb geeignet. Die Optik lehnt sich an die Modelle an, die ursprünglich entwickelt wurden. Somit haben diese Leuchten einen nostalgischen Charakter. Die meisten Modelle arbeiten mit einer eingelegten Batterie. Es gibt aber auch solche, an die ein Stromkabel angeschlossen werden kann.

Brenndauer

Im Gegensatz zur klassischen Öllampe erzeugt Petroleum nicht nur ein helleres Licht, sondern überzeugt auch mit einer langen Brenndauer. Eine Petroleumlampe mit durchschnittlicher Größe des Tanks brennt bis zu 20 Stunden, bis der Tank wieder nachgefüllt werden muss. Darin und in der preiswerten Beschaffung des Petroleums liegen die Vorteile dieser Lampe.

Ausstattung

Die Petroleumlampen der Hersteller unterscheiden sich in ihrer Ausstattung voneinander. Die klassische Variante besteht aus einem Gehäuse aus Metall oder Messing, in das der Glaszylinder eingelassen ist. Es gibt aber noch andere Modelle, die sehr interessant wirken können.

  • Petroleumlampe mit Schirm: Es gibt schone Petroleumlampen mit einem Lampenschirm, der in verschiedenen Formen erhältlich ist. Viele dieser Modelle sind für den Innenbereich gut geeignet und verströmen ein schönes Licht.
  • Petroleumlampe mit Spiegel: Modelle mit Spiegel können die Flamme sehr schön reflektieren. Das Licht ist hell und erzeugt eine sehr schöne Stimmung.
  • Petroleumlampe mit LED: Bei der LED Petroleumlampe handelt es sich um eine sehr moderne Variante. Sie arbeitet mit Batterien und energiesparenden LEDs. Ein offenes Feuer kann in diesen Lampen nicht entzündet werden.
  • Glasaufsatz für Petroleumlampe: Der Glasaufsatz für die Petroleumlampe ist in verschiedenen Formen erhältlich. Bei den meisten Leuchten handelt es sich um einen Zylinder. Wenn er defekt ist, bieten viele Hersteller einen Ersatz an.

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